Künstlerische Projekte 2004-2016

Solo „INOUT“

Museum Laxenburg
Lange Nacht der Museen, Ausstellungseröffnung der IGRC zum 110. Geburtstag von Rosalia Chladek, 3.10.2015
Ausstellungseröffnung „Hellerau in Laxenburg“, 10.6.2016

Konzept, Choreografie, Tanz: Eva-Maria Kraft

Vortrag: Ingrid Giel über die für Rosalia Chladek so wichtigen Jahre ihres Schaffens in Laxenburg
Tanzperformances:
„Stabtanz“ aus dem Rhythmenzyklus, 1930 von Rosalia Chladek kreiert; rekonstruiert und getanzt von Martina Haager
„INOUT“ choreografiert und getanzt von Eva-Maria Kraft

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Verlass die Stadt! Miniaturen

Kubus Export, 5.4.2014

Choreografie: Eva-Maria Kraft
Tanz und Choreografie: Theresia Markut

In drei choreographischen Miniaturen nehmen drei Tänzerinnen Abschied von der Stadt: sie sagen Lebewohl, treten rasch ab, gehen fort, stehlen sich davon und kommen nicht wieder.
Ein Versuch des Festhaltens von Momenten des Gehens, Verlassens und Verschwindens.

Verlass die Stadt! und Verlass die Stadt! Miniaturen ist eine Produktion von salon emmer  | www.salonemmer.at

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Residency/Researchphase NRT (near real time), „Schmiede“ Hallein/Salzburg (19.-29.9.2013)

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Solo für Rita

Studio Molière (im Rahmen der Pionierinnen Performance „Minutenarchitektur“), 23.3.2013

Choreografie: Eva-Maria Kraft
Tanz und Choreografie: Rita Boesau-Vavrik

Minutenarchitektur ist eine Produktion von salon emmer  | www.salonemmer.at

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e.m.

Uraufführung Palais Kabelwerk / im Rahmen von fifoo.program „das erste“ (18.-21.12.2012)
Konzept, Choreografie, Tanz: Eva-Maria Kraft

e.m. zeigt den persönlichen Status quo der Beschäftigung mit der Veränderung und Verdichtung der eigenen Wahrnehmung und Körperlichkeit und deren Umsetzung in Bewegung.
Die konsequenterweise stattfindende Weiterentwicklung und Differenzierung der persönlichen Bewegungssprache mündet in Themen wie De- und Rekonstruktion, Präsenz als körperlichen Zustand, Erinnerung von Bewegung (Wiederholung) vs. neues Erleben von Erinnerung (Reflexion) vs. Bewegung ohne Erinnerung (Echtzeit-Komposition). Die Wahrnehmung der Bewegungssprache als Kommunikationsmittel führt in e.m. zur Auseinandersetzung mit dem Zutritt zum eigenen und fremden Körper und der Bewegung im/am/vom/zum Körper.

(Fotos `Fuchs und Vögelchen´ / Christopher Fuchs)

e.m.

einen Raum
einen Körper
den eigenen
einen fremden
betreten

Bewegungs-Erinnerungen
reflektieren
im Moment kreieren

in
am
vom
zum
Körper

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no entry [ext]

Kurzstück im Rahmen des tanzwut-Festivals (tanzpool) / freeride (Kosmos-Theater Wien, 18.11.2010)
Wiederaufnahme: WUK Im_flieger, 15.4.2011

enter a room
enter a body
watch from out/inside or feel in/outside

Das Stück no entry [ext] beschäftigt sich mit dem Zutritt zum/dem Einlassen auf den eigenen/fremden Körper.


  

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no entry

Tanzinstallation im Rahmen des Tanztages 2010 (Wirtschaftspark Breitensee, 29.4.2010)

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hearts here are skipping

Holiday Partners Eva-Maria Kraft und Lisa Lengheimer (WUK Im_flieger, WILDE MISCHUNG,
18.9.2009)

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Apex II

Kurzstück im Rahmen des Tanztages 2009 (Galerie Kandinsky, 29.4.2009)

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Apex I

Kurzstück im Rahmen des Tanztages 2009 (Hof des MQ Wien, 29.4.2009)

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Wiener Küche
Choreografie: company homunculus, Manfred Aichinger und Nikolaus Selimov (Neustifthalle, 21.11. – 3.12.2006)

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in[decision]
Choreografie: Markus Bruckner im Rahmen des Festivals „Österreich tanzt“ (Festspielhaus St.Pölten, 23.6.2006)
Wiederaufnahme: WUK/Im_flieger, 12. und 13.10.2006

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Alzburg/Eutopa
Choreografie: Bernd R. Bienert für die company homunculus  (Semper Depot, 23.-30.11.2005)

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other.between.trans.meet
Choreographie: Markus Bruckner (Kosmos-Theater Wien, Mai 2005)

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Forschungsprojekt „Tanz im Exil – Hanna Berger“
unter der Leitung von Dr. Andrea Amort („Tanz im Exil – Ein Abend für Hanna Berger“ Alte Schmiede Wien, 26.11.2004)