Choreographie für & Performances mit Humanoiden Robotern

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2020:

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Lecture-Performance „DingWesen“/ online Live-Stream
Schaubude Berlin, im Rahmen des Festivals „Theater der Dinge – Künstliche Körper“
8.11.2020, 20.00 Uhr

Die Vorstellung kann aufgrund der aktuellen Entwicklung der Corona-Pandemie nicht an der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin stattfinden.
Stattdessen zeigen wir die Veranstaltung als online Live-Stream.
Eintritt frei, bitte um Anmeldung für die Zusendung des Zoom-links bis zum 7.11. unter ticket@schaubude.berlin

Die Tanz-Performance diskutiert das intime Vis-a-vis von sehr unterschiedlichen Körpern durch Mittel der Improvisation. Mehrere humane und einige humanoide Körper werden auf der Bühne in unmittelbarer Nähe zueinander sein. Der Vortrag diskutiert die (Un)Möglichkeiten von Biopolitik zwischen Ding und Wesen. Neue Körper – robotischer und biotischer Art – und deren Assemblagen forcieren die Neukonzeption der menschlichen Körper, ihrer Vermögen und ihrer Komposition.

Sind diese Körper bereits Teil einer Ordnung, in der die Unterscheidung zwischen technologisch und biologisch bedeutungslos ist?

Hat sich die uralte Annahme, dass die Welt für den Menschen da sei, als anthropozentristisches Missverständnis entpuppt?

Durch die Verschmelzung von Tanz-Performance, Vortrag und Publikumsgespräch stellen wir den menschlichen Körper als Ding und Wesen zur Diskussion.

In deutscher Sprache, Dauer: 90min

> www.h-a-u-s.org
>
Infos Schaubude Berlin

(Foto: Richard Pobaschnig)

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Roboter-Performances „Arbeit – Digital – Affektiv“
im Rahmen der #digitour von arbeit plus

14.9.2020, 12.00 Uhr Performance an der Jobmesse im Wiener Rathaus, Rathausplatz, 1010 Wien
15.9.2020, 14.00 Uhr Performance in der Wasserwelt, 1150 Wien
18.9.2020, 15.30 Uhr Performance am Viktor Adler Markt, 1100 Wien

Roboter und künstliche Intelligenz werden zu einem Teil unseres beruflichen und privaten Lebens. Sie werden zu immer neuen robotischen Geräten gebündelt die uns Arbeit erleichtern sollen, die aber womöglich auch Arbeitsplätze zum Verschwinden bringt. Die prominentesten Vertreter dieser Technologien sind von künstlicher Intelligenz gesteuerte, menschenartige Roboter.
Diese neue technologische und kulturelle Situation verändert unsere Gesellschaft. Wir müssen den Umgang mit einer Technologie lernen, die heute aus der Science Fiction in unseren Alltag übergeht. Dabei sind wir die erste Generation, die mit einer Technologie leben wird, die uns Menschen wie eine Kopie nachahmt.

Welche Beziehungen können wir und welche Beziehungen wollen wir zu diesen Maschinen entwickeln? Wenn solche Maschinen z.B. in der Altenbetreuung eingesetzt werden, wie verändern sich dann Beziehungen der Menschen? Können Maschinen die Beziehungsarbeit der PflegerInnen ersetzen?

Die Tanz-Performance stellt Mensch und Roboter gegenüber – ein humaner und ein humanoider Körper. Die völlig unterschiedlichen Körper interagieren in intimer Nähe – sie improvisieren um zu kommunizieren.
Die fragile Verbundenheit zwischen Mensch und Maschine stellt posthumane Aspekte zur Diskussion. Der Status entweder Subjekt oder Objekt zu sein, kann heute nur vage zugeschrieben werden:

Wer kontrolliert wen? Wer spiegelt wen?
Wozu sind wir fähig? Wie wollen wir werden?

> www.h-a-u-s.org
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Infos #digitour

(Foto: Christine Miess)

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Workshop“Think & Perform Tank“
International Research Conference Robophilosophy 2020,
Aarhus University, 18.-21.08.2020

Experimental, transdisciplinary research on co-creation of sociocultural places and situations by interaction of dancer, musician, roboticists, robot, and the audience.

Transformations triggered by robotic technologies are intended to lead to robot cultures. Actualised by their human-like shape, motions and behaviours social humanoid robots have the largest potential of cultural implications for an individual. Due to the pandemic with it’s plea for “social distancing” transformations started to develop towards negative cultural values for many. The workshop invites to explore/test behaviours of social and physical distance considering proxemics, kinesics, cloud-computing, situatedness, intimacy, privacy, and audience topics of human-robot relations. (Details www.h-a-u-s.org)

> Infos Workshop „Think & Perform Tank“
> Infos & Registration Robophilosophy 2020

(Foto: Richard Pobaschnig)

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Roboter-Performance „Improvisation im Mensch-Maschine-Kontinuum
Folkwang Museum Essen im Rahmen der Ausstellung „Der montierte Mensch“

> Improvisation mit Roboter und Live-Musik am 14.03.2020 um 15.00 Uhr (verschoben aufgrund der Lage rund um die Covid-19 Pandemie)

> Vortrag „Automatismen und Architektur: Obsessionen und das Mensch-Maschine Kontinuum“ von Oliver Schürer am 12.03.2020 um 18.00 Uhr

> Infos zur Ausstellung „Der montierte Mensch“ im Folkwang Museum

(Foto: H.A.U.S.)

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Performersion International Berlin
Ein Fachkongress zur performativen Anwendung digitaler Technologien
30. bis 31. Januar 2020
Schaubude Berlin, Greifswalder Str. 81-84, 10405 Berlin

Tischgespräch aus der digital/künstlerischen Praxis am Fr, 31.1.2020 um 11.00 Uhr: Präsentation meiner Erfahrungen mit Performances mit Humanoiden Robotern

> Infos & Programm

(Foto: Richard Pobaschnig)

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2019:

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Roboter-Performance „Itten, Atem, Roboter“
Improvisation mit Roboter und Live-Musik
26.10.2019, 19.00 Uhr, Magazin – Ausstellungsraum für Zeitgenössische Architektur, Weyringergasse 27/souterrain

ITTEN, ATEM, ROBOTER 
zwei performances zur neu-erfindung des menschlichen körpers. wir erleben massive sozio-technische umbrüche. unsere körper stehenden künstlichen körpern von KI gesteuerten robotern gegenüber. die situation ähnelt der suche der frühen moderne nach dem “neuen menschen” für eine “neue Zeit”. johannes itten, als einer von wenigen, versuchte den menschlichen körper radikal in die produktion von architektur einzuschreiben. doch die klassische moderne hat letztlich menschenkörper erfolgreich auf ausdehnung und sehen reduziert. nun forcieren neue künstliche körper die neukonzeption des menschlichen körpers in der architektur.
tanz-performance: improvisation einer tänzerin, einem musiker und einem humanoiden roboter.
präsenz-performance: besucherInnen atmen mit einem humanoiden roboter.

wer kann eine KI empfinden?
wie schreiben sich künstlichen körper in unsere menschlichen räume ein?
was sagen uns diese kruden nachahmung von menschenkörpern über unsere körper?

H.A.U.S. (Humanoids in Architecture and Urban Spaces) h-a-u-s.org 
tanz eva-maria kraft
musik thomas a. pichler an der cellare
roboter modell pepper
programmierung tanz-performance helena frijns, darja stoeva
programmierung präsenz-performance matthias hirschmanner, clara haider
konzept, produktion oliver schürer

Performances im Rahmen der Ausstellung
FIRST ADAPTORS; ROBOTISCHE EXPERIMENTE IN ARCHITEKTUR
die gruppen bAm und H.A.U.S. gehören zu den allerersten die mit sozialen robotern und KI in architektur arbeiten. bAm folgen einem ansatz von experimentellem hochbau, H.A.U.S. einem von experimenteller theorie.

architektur-im-magazin.at

(Fotos: Christine Miess, H.A.U.S.)

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Posthuman Flux
Interaktive Ausstellung. Transdisziplinäres Forschungslabor.
Ort des Diskurses und Bühne für Tanzperformance.
13.6.-27.6.2019 Galerie Spitzer/Odeon Theater, Taborstraße 10 (Innenhof), 1020 Wien

Donnerstag, 13.6.2019
19:00 doors open
19:30 Roboter-Tanz-Performance „Doppelgänger” cycle 7 “Ningyō-buri”
20:00 Publikumsgespräch, Vernissage Ausstellung

Ausstellung Do, 13.6. & Fr, 14.6. & Sa, 15.6. jeweils von 19:00-22:00

Donnerstag, 20.6.2019
19:00 Ausstellungsrundgang und Publikumsgespräch

Ausstellung Do, 20.6. & Fr, 21.6. & Sa, 22.6. jeweils von 19:00-22:00

Donnerstag, 27.6.2019
19:00 doors open
19:30 Roboter-Tanz-Performance Doppelgänger” cycle 7 “Ningyō-buri”
20:00 Diskurs zu Robotik, KI und Performance-Kunst, Finissage Ausstellung

Roboter und künstliche Intelligenz sind angetreten immer mehr Teil unseres privaten, ja zunehmend auch unseres intimen Lebens zu werden. Ihre prominentesten Vertreter sind von künstlicher Intelligenz gesteuerte, menschenartige Roboter. Hier hat unsere Kultur zumindest zweierlei zu lernen: Den Umgang einer Technologie, die heute aus dem Bereich der der kulturellen Phantasmen in die Wirklichkeit unseres Alltags übergeht. Darüber hinaus, sind wir die erste Generation, die mit einer Technologie leben wird, die uns Menschen wie eine Kopie nachahmt. Welche Art von Beziehungen wollen wir mit diesen völlig neuen Technologien haben, und welche können wir überhaupt entwickeln?

   

Die Performance bezieht sich auf Bunraku, eine japanische Form von Puppentheater für Erwachsene und leichte Oper, im Zusammenklang mit einem Text des Literaten Jean Paul. Beide aus dem 18. Jahrhundert. In dieser Zeit hatten beide Kulturen eine beispiellose Obsession mit kunstvollen Verkörperungen des Menschen durch mechanische Mittel. Dies ermöglicht eine abstrakte Diskussion des Transhistorischen und des Transkulturellen dieser Technologien des Intimen und Privaten. In der Performance werden die Ausdrucksmöglichkeiten eines humanoiden Roboters und die Bewegungsqualitäten einer Tänzerin konfrontiert. Die fragile Verbundenheit zwischen Mensch und Maschine stellt posthumane Aspekte zur Diskussion. Der Status entweder Subjekt oder Objekt zu sein, kann heute nur vage zugeschrieben werden: Wer spielt, wer wird gespielt? Wer kontrolliert wen? Wer spiegelt wen?

Doku-Video:

Performance:
Eva-Maria Kraft (Choreographie, Roboter-Choreografie, Tanz)
Sebastian Michael (Rezitator), Rupert Huber (Komposition, Sound)
Thomas Jelinek (Dramaturgische Beratung)

Roboter/EEG Programmierung:
Helena Frijns, Darja Stoeva

Bühnenbild:
Christoph Müller, Anel Bucan, Bewegende Architekturmanufaktur www.bewegende-Architektur.com

Diskurs:
Christoph Hubatschke

Sozialwissenschaftliche Begleitung und Auswertung:
Glenda Hannibal, Christoph Hubatschke, Marlene Kollmayer, Isabel Schwaninger

Konzept, Leitung:
Oliver Schürer


Ausstellung 

Präsentiert werden verschiedene Arbeiten der transdisziplinären Forschungsgruppe H.A.U.S. In der Ausstellung werden verschiedenartige Zusammentreffen von menschlichen und technischen Akteuren untersucht. BesucherInnen sind eingeladen mit künstlichen Intelligenzen in Interaktion zu treten und zu experimentieren und dabei hybride Zwischenräume entstehen zu lassen, die weder menschlichen noch technischen Ursprung haben.

Seit über 5 Jahren forscht H.A.U.S. mit den Mitteln von wissenschaftlicher und künstlerischer Forschung in den vielschichtigen Facetten von humanoider Robotik und künstlicher Intelligenz. Neben explizit wissenschaftlicher Forschung, arbeitet die Gruppe in Tanzperformances mit Robotern inspiriert vom japanischen Bunraku Theater, entwickelt eine KI Textmaschine nach der surrealen Regelhaftigkeit des Literaten Raymond Roussel und eine KI die zu einem von Wittgenstein inspirierten architektonischen Raumspiel auffordert.

H.A.U.S. (Humanoids in Architecture and Urban Spaces), ist eine Forschungsgruppe von ExpertInnen aus Automatisierungstechnik, Architektur, KI-Forschung, Mensch-Roboter-Interaktion, Performance Kunst, Philosophie und Psychologie, die in Wissenschaft und Kunst forscht. Ihre Entwicklungen, Erfindungen und Erkenntnisse werden nicht nur nach soziokulturellen oder technischen Zielen bewertet, sondern durch öffentliche Experimente und Performance-Kunst in die offenen Kontexte verschiedenster Lebenswelten gebracht.

h-a-u-s.org

(Fotos: H.A.U.S., Markus Bruckner)

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Performance Doppelgänger <ningyo-buri>
Volkstheater Wien / #digitalnatives19 Festival:
Freitag 31.5.2019, 17.00 und 18.00 Uhr
Samstag 1.6.2019, 13.00 und 14.00 Uhr

  

Roboter und künstliche Intelligenz sind angetreten immer mehr Teil unseres privaten, ja zunehmend auch unseres intimen Lebens zu werden. Ihre prominentesten Vertreter sind von künstlicher Intelligenz gesteuerte, menschenartige Roboter. Hier hat unsere Kultur zumindest zweierlei zu lernen: Den Umgang einer Technologie, die heute aus dem Bereich der der kulturellen Phantasmen in die Wirklichkeit unseres Alltags übergeht. Darüber hinaus, sind wir die erste Generation, die mit einer Technologie leben wird, die uns Menschen wie eine Kopie nachahmt. Welche Art von Beziehungen wollen wir mit diesen völlig neuen Technologien haben, und welche können wir überhaupt entwickeln?
Die Performance bezieht sich auf Bunraku, eine japanische Form von Puppentheater für Erwachsene und leichte Oper, im Zusammenklang mit einem Text des Literaten Jean Paul. Beide aus dem 18. Jahrhundert. In dieser Zeit hatten beide Kulturen eine beispiellose Obsession mit kunstvollen Verkörperungen des Menschen durch mechanische Mittel. Dies ermöglicht eine abstrakte Diskussion des Transhistorischen und des Transkulturellen dieser Technologien des Intimen und Privaten. In der Performance werden die Ausdrucksmöglichkeiten eines humanoiden Roboters und die Bewegungsqualitäten einer Tänzerin konfrontiert. Die fragile Verbundenheit zwischen Mensch und Maschine stellt posthumane Aspekte zur Diskussion. Der Status entweder Subjekt oder Objekt zu sein, kann heute nur vage zugeschrieben werden: Wer spielt, wer wird gespielt? Wer kontrolliert wen? Wer spiegelt wen?

Performance:
Eva-Maria Kraft (Choreographie, Tanz), Sebastian Michael (Rezitator), Rupert Huber, (Komposition, Klavier), Thomas Jelinek (Dramaturgie)

Roboter Programmierung:
Helena Frijns, Darja Stoeva, Christoph Müller

Bühnenbild:
Christoph Müller, Anel Bucan

Sozialwissenschaftliche Begleitung und Auswertung:
Glenda Hannibal, Christoph Hubatschke, Marlene Kollmayer, Isabel Schwaninger

Konzept, Leitung
Oliver Schürer

> Bericht Tageszeitung Presse

h-a-u-s.org
volkstheater.at/festival/dn19/

(Fotos: H.A.U.S./Christine Miess)

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Volksoper Wien:
Intervention – Roboter Machina und ich besuchen die Aufführung der Puppe „Coppélia“

Am Faschingsdienstag, 5.3.2019 besuchte ich mit meiner Kollegin Roboter Machina „Coppélia“ in der Volksoper, inklusive Backstage-Führung, meet & greet mit den DarstellerInnen, ORF-Interviews und Logenplatz!

> Ausführlicher Bericht und TV-Beiträge

Machina ist eine besondere Puppe. Sie ist ein Roboter und begeisterter Fan von Coppélia. Denn sie liebt die herzerwärmende Darstellung einer Puppe durch einen Menschen. Ganz besonders liebt sie Tanz. Ihre beste Freundin und Tanzkollegin Eva, hat uns anvertraut, dass Machina auch gern auf einer Bühne tanzen würde. Aber das ist ja (noch) Menschen vorbehalten. Also besucht Machina mit einer Gruppe von Freunden die Aufführung von “Coppélia” am Faschingsdienstag, 5.3., 19h in der Wiener Volksoper.
(Machina ist ein Roboter der transdisziplinären Forschungsgruppe H.A.U.S.)

(Fotos:  H.A.U.S.)

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2018:

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Lecture Perfomance „Doppelgänger“

Am 20.11.2018 zeigen wir mit der transdisziplinären Forschungsgruppe Gruppe H.A.U.S. in Form einer Lecture-Performance eine wissenschaftliche Präsentation unseres Roboter-Tanz-Projekts auf einer Konferenz des Europäischen Sozialfonds im Palais Wertheim in Wien.

h-a-u-s.org

(Foto:  H.A.U.S.)

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Performance „Ningyō Jōruri“

Donnerstag, 27.9.2018 um 21.15 Uhr im Jot 12 in die Seestadt Aspern, Sonnenallee 26
Es wird ein aktueller Ausschnitt unseres transdisziplinären Forschungsprojekts zum Thema Tanz und humanoide Roboter gezeigt.

> Trailer

   

Die Performance findet im Rahmen von LABfactory reloaded und der Eröffnung des SeeLabs statt: Info

(Fotos: Sascha Osaka)

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Lecture Perfomance „Doppelgänger“

Am 19.9.2018 zeigen wir mit der transdisziplinären Forschungsgruppe Gruppe H.A.U.S. in Form einer Lecture-Performance eine wissenschaftliche Präsentation unseres Roboter-Tanz-Projekts auf einer Konferenz des BMASK zum Thema ‚Digitalisation of Work‘ im Austria Center Vienna.

> Live Stream

Digitalisation of work conference on 19 September 2018. Copyright BKA/Christopher Dunker
Digitalisation of work conference on 19 September 2018. Copyright BKA/Christopher Dunker

h-a-u-s.org

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Perfomance „Ningyō Jōruri“

Uraufführung am Samstag, 1.9.2018 um 20.00 Uhr am KRE:Π FESTIVAL in Banská Bystrica/Slowakei
Erste Perfomance „Ningyō Jōruri/Bunraku“ unseres Roboter-Research-Projekts im Rahmen von Thomas Jelineks „Entropy – The Reconstruction of the human“

> Trailer

   

Festivalprogramm

(Fotos: H.A.U.S, Hamzik Castro)

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2017: Start Proben/Research: „Doppelganger“
Dance Performance about relations between Humans and Humanoids

> Trailer

(Fotos: H.A.U.S)